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Für den Inhalt verantwortlich: Heinz Bundschuh, AT-7423 Pinkafeld, e-Mail: heinzerich.bundschuh@gmail.com

Ziel und Zweck dieser Seiten:
Ich, der Autor dieser Seiten, bin zwanzig Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges geboren. Die Zeit des 2.Weltkrieges, die auf meinen Seiten beschrieben ist, habe ich persönlich zum Glück nicht selbst erlebt. Da ich aber einen Großteil meiner  Kindheit bei meinen Großeltern verbracht habe, ist dieser Abschnitt unserer Geschichte durch die Erzählung meines Großvaters und meiner Großmutter für mich immer gegenwärtig gewesen. Vermutlich ist in diesen Kindheitserfahrungen auch der Grund zu finden, warum ich diese umfangreichen Recherchearbeiten auf mich genommen und das Ergebnis ins Internet gestellt habe. Ich habe dabei versucht, mich nach besten Wissen und Gewissen an die historischen Fakten zu halten. Wertungen des Dargestellten habe ich nur dort vorgenommen (z.B. Oradur sur Glane), wo es meiner Meinung nach unausweichlich ist, zu unfassbaren Vorgängen Stellung zu nehmen.
Ich möchte mit meiner Arbeit den Opfern beider Seiten gedenken. Es liegt mir nichts ferner, als den Krieg als etwas Edles oder Heroisches darzustellen. Sollte ich jemanden mit meiner Arbeit beleidigen, so bitte ich aufrichtig um Entschuldigung.

Für uns Nachgeborene sollen sie ferner eine Mahnung sein, dass der Friede, den wie heute als Selbstverständlichkeit hinnehmen, unser wertvollstes gesellschaftliches Gut überhaupt ist, dass wir besitzen. Wenn man dieser Tage die veröffentlichten Leserbriefe in den österreichischen Tageszeitungen über die eigenen Beitragszahlungen an die Europäische Union und das Wirken dieser Institution liest, gewinnt man leider den Eindruck, dass die Menschen vergessen haben, welche Ängste ihre Eltern und Großeltern während der Bombenangriffe und der Kampfhandlungen durchleiden mußten. Wenn es den heutigen und den zukünftigen Generationen möglich wäre, auch nur einen Bruchteil dieser traumatischen Erfahrungen zu durchleben, dann würde sicherlich jeder gerne freiwillig einige Dutzend Euro jährlich nach Brüssel überweisen, um den Frieden in Europa zu sichern. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich vielleicht der eine oder andere europakritische Besucher meiner Seiten, trotz aller Schwächen, welche die Europäische Union hat und haben wird, angesichts des Leides unserer Großelterngeneration einmal auch Gedanken über den Friedenserhalter EU macht.