| Die 44.Infanteriedivision wird ab 13.5. verladen und nach Mayen transportiert. Am 16.5. reiht sie sich in des Marschband der Infanteriedivisionen ein, die den durch die Ardennen vorgestoßenen deutschen Panzerdivisionen folgen, um entlang der Südflanke des Korridors Sicherungsaufgaben zu übernehmen. Am 18.5. überschreitet sie die Grenze zu Belgien und trifft dort zum ersten Mal auf Spuren des Krieges. Am 21. bzw. 22.5 überschreiten die Einheiten der Division die Maas bei Fumay. Die nächsten Tage bringen nicht mehr so strapaziöse Märsche wie die erste Woche des Einsatzes. Verluste treten nur vereinzelt durch Angriffe französischer Flieger ein. Am 28.5. erreichen die Einheiten den Raum Albert, wo sie sich auf den bevorstehenden Einsatz vorbereiten. Das IR 131 wird vorübergehend der 33.ID unterstellt. Die Regimenter befinden sich nun an der Somme, wo im 1.Weltkrieg blutige Materialschlachten stattgefunden haben. |
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Von Belgien nach Frankreich" ![]() |
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Fotos von Adolf Kaipel
